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Presse - News

13.02.2012 Neu Art von Deckelung der Einspeisevergütung für PV-Anlagen in der Diskussion

Wie aus verschiedenen Medienkreisen zu hören ist, soll nun zusätzlich zu einer möglichen monatlichen Senkung der Einspeisevrgütung für PV-Anlagen ein neuartiger Deckel geplant sein. Demnach soll die Vergütung auf den jährlichen Ertrag pro installierter Kilowattpeak-Leistung (KWp) bei 900 oder sogar nur 800 Kilowattstunden begrenzt werden. Photovoltaik-Anlagen produziert in Deutschland zwischen 800 und an guten Standorten 1150 Kilowattstunde pro Kilowattpeak im Jahr. Die Solarstrommenge, die über eine solche Begrenzung hinaus bei Neuanlagen produziert würde, sollen die Betreiber dann selbst nutzen. Betroffen davon wäre dann insbesondere der sonnenreicher Süden von Deutschland, wohingegen die Kürzungen dann für den Norden geringer ausfallen würden. Auch PV-Anlagen mit keiner optimalen Ausrichtung nach Süden, also z.B. Ost-West-Ausrichtungen, würden im Vergleich attraktiver.

Dieser neue Vorschlag für die Solarförderung soll angeblich aus dem Bundesumweltministerium stammen, bestätigt wurde jedoch bis dato dazu nichts. Bis spätestens Ende Februar soll es jedoch wohl eine Einigung zwischen den in dieser Sache eher unterschiedlich positionierten Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft und damit einen gemeinsamen Vorschlag geben.



19.01.2012 BSW-Solar: "Einspeisevergütung soll monatlich abgesenkt werden"

Am 19.1.2012 trafen sich die Vertreter der Solarbranche mit Bundesumweltminister Röttgen, um über die weitere Marktentwicklung der Photovoltaik und den Umgang mit den zuletzt hohen Zubauzahlen zu sprechen. Allein im Dezember waren ca. 3 Gigawatt an Photovoltaik-Leistung installiert worden. Dies war unter anderem auf Vorzieheffekte aufgrund der turnusgemäßen Förderkürzung zum Jahreswechsel und auf die erneute Diskussion um eine Mengenbegrenzung („Deckel“) zurück zu führen. Bundesumweltminister Norbert Röttgen will nun die Photovoltaik-Förderung im EEG in Zukunft monatlich, mindestens aber quartalsweise anpassen. Er verfolgt damit das Ziel, den Zubau stärker zu begrenzen. Zusatzabsenkungen über die bislang im EEG fixierten maximal 24 Prozent im Jahr hinaus sind nicht vorgesehen.

Quelle: BSW-Solar www.solarwirtschaft.de



09.12.2011 Sächsische Zeitung: ” Solar kann trotz weniger Zuschuss lohnen”

Rund vier Cent weniger je Kilowattstunde bekommen Hausbesitzer ab 2012, wenn sie eigenen Strom produzieren und ins Netz einspeisen. Verbraucher sollten trotzdem nicht vor einem Kauf zurückschrecken, sagt Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundesverbands Verbraucherzentrale Berlin. “Das rentiert sich auch 2012 noch.” Denn die Solaranlagen werden immer billiger. Der Bundesverband Solarwirtschft (BSW) ermittelte, dass fertig installierte Aufdach-Solarstromanlagen mit bis zu 100 Kilowatt-Peakleistung 2011 mehr als 58 % billiger waren als fünf Jahren zuvor. Grund für den Preisverfall ist der wachsende Markt, sagt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Durch höhere Absatzzahlen ist nun Massenfertig möglich.

Quelle: Sächsische Zeitung



Solar lohnt sich trotzdem!
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27.11.11 Bundesnetzagentur: "Vergütungssätze 2012 für neue Photovoltaikanlagen veröffentlicht"

Die Bundesnetzagentur hat jetzt die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage.

“In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt rund 5.200 MW gemeldet. Dieser Wert führt dazu, dass die Vergütung von PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, um 15 Prozent niedriger sein wird als die aktuelle Vergütung. Der Zubauwert von 5.200 MW liegt erheblich unter dem Wert von 7.800 MW, der uns noch im Vergleichszeitraum Oktober 2009 bis September 2010 gemeldet worden war. Das System des atmenden Deckels, das die Kosten des Ausbaus der Photovoltaik begrenzen soll, trägt sicher zu dieser Entwicklung bei”, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

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15.09.2011 GRÜNER Erfolg: Genehmigungsfreiheit von Solaranlagen im Sächsischen Landtag beschlossen

Es gibt erfreuliche Nachrichten für alle Solaranlagen, die in Sachsen installiert werden.

Im Sächsischen Landtag wird die Bauordnung neu beschlossen.

Im Landtag wurde heute Nachmittag endlich über die Änderung der Bauordnung abschließend beraten. Der CDU-Gesetzentwurf konnte somit im Plenum abgestimmt werden. Er ist in Bezug auf die Solaranlagen fast deckungsgleich mit dem GRÜNEN-Entwurf vom letzten Jahr.

Damit können PV-Anlagen an und auf Gebäuden in kürze ohne Genehmigung gebaut werden.
Das Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung im “Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt” in Kraft. Das dauert meist 2-3 Wochen. Im Oktober wird es dann soweit sein.

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Gesetzentwurf



01.06.2011, SCHOTT Solar: "Schott und Solland bringen rückseitenkontaktiertes Modul auf den Markt"

Die Solarunternehmen Schott Solar und Solland Solar fertigen ab August gemeinsam ein rückseitenkontaktiertes Solarmodul auf Basis der Sunweb-Technologie. Die multikristallinen Module sind mit 60 Zellen ausgestattet und ermöglichen mit bis zu 250 Watt eine höhere Energieausbeute als viele Konkurrenzprodukte. Die kompakte Modulfläche bietet eine bis zu zehn Prozent höhere Leistung pro Quadratmeter.

Quelle: Schott Solar

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03.05.2011, SCHOTT Solar: "Intersolar Europe 2011: SCHOTT Solar präsentiert zukunftssichere Solarlösungen"

Auf der Branchenleitmesse Intersolar Europe demonstriert die Schott Solar AG eine Reihe neuer Produkte. Ein Highlight ist das neuartige PV-System zur Integration in große Industriedächer. Das System aus Kunststoff hat Schott Solar zusammen mit dem Chemiekonzern BASF entwickelt. Außerdem zeigt der Solarhersteller eine neue Generationen von Doppelglasmodulen.

Quelle: Schott Solar AG

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26.04.2011, Innotech Solar: "ITS Economy Modulserie nutzt speziell texturiertes Glas für höhere Erträge"

Die norwegische Innotech Solar präsentiert zur Intersolar 2011 die polykristalline ITS Economy Modulserie. Die Module werden in Schweden gefertigt und zeichnen sich unter anderem durch Glas mit einer speziellen Texturierung aus, die Reflektionen verringert. Diese Oberflächenbehandlung verwendet Sunarc-Technologie und steigert besonders bei tiefstehender Sonne – wie etwa in den Wintermonaten und Abendstunden – die Erträge gegenüber Modulen mit herkömmlichem Glas. Durch die Verwendung von optimierten Solarzellen ist die Herstellung der ITS Economy Module zudem besonders energie- und ressourcensparend.

Quelle: Innotech Solar, Zusammenfassung: PHOTON

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15.03.2011, BAFA: "Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien im Marktanreizprogramm treten in Kraft"

Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP). Das gab die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe ISH 2011 in Frankfurt/Main bekannt.
Um eine verstärkte Dynamik in den Wärmemarkt der erneuerbaren Energien zu bringen, verstärkt das Bundesumweltministerium ab sofort seine Aktivitäten bei der Förderung der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien.

Quelle: BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

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10.03.2011, Solarthemen: "Kollektorzuschuss steigt auf 120 Euro"

Die Bundesregierung plant, kurzfristig die Förderung für solarunterstützte Heizungsanlagen zu verbessern. Der Fördersatz pro Quadratmeter Solarkollektor soll von 90 auf 120 Euro angehoben werden. Wieder eingeführt werden der Kesseltausch-Bonus und die Förderung von Stückholz-Vergaserkesseln. Die Änderung soll zur Messe ISH in Kraft treten.

Quelle: Solarthemen 347



Kollektorzuschuss steigt auf 120 Euro! - Die aktuellen Informationen für Sie auf einem Blick!
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03.03.2011, Sunways AG: "Die Sunways AG stellt der Fachwelt neue Produkte vor"

Die Sunways AG stellte der Fachwelt vom 2. bis 4. März 2011 beim 26. Symposium Photovoltaische Solarenergie neue Produkte vor, darunter einen Solarinverter der NT-Serie mit bis zu 98 Prozent Wirkungsgrad. Mit dem NT 3000 stehen insgesamt fünf Geräte der NT-Serie in den Leistungsklassen zwischen 2500 und 5000 Watt zur Verfügung.

Weitere Produktneuheiten der Sunways AG:

  • Solar-Inverter NT 3000 und Outdoor-Modelle der PT-Serie
  • iPhone App zur Kommunikation mit Sunways Systemen
  • Sunways Solar-Module der Eco-Line

Quelle: Sunways AG; Zusammenfassung: PHOTON

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20.01.2011, PHOTON: "Innotech Solar kauft REC-Solarfabrik"

Übernahme – Innotech Solar kauft REC-Solarfabrik

Innotech Solar (ITS) kauft rund ein Drittel der Anteile der Modulfertigung von REC Solar am Standort Glava, Schweden. Die Produktionsstätte hat eine Kapazität von 150 Megawatt (MW) pro Jahr.

„Das Werk in Glava zählt zu den modernsten Solarfabriken in Europa“, sagt Thor-Christian Tuv, CEO von Innotech Solar. Das norwegische Unternehmen hat die REC-Fabrik gemeinsam mit der Perfekta Solar AB übernommen. Die Nähe der ITS-Produktionsstätte in Narvik zum neuen Standort Glava ermögliche eine schnelle Materiallieferung, die kurzen Wege schonen zudem die Umwelt. „Dieser Schritt zur vertikalen Integration der Wertschöpfungskette kommt zum optimalen Zeitpunkt, da unsere Zellenproduktionskapazität in Europa dieses Jahr von 35 MW auf 135 MW ansteigen wird“, so Tuv weiter.

Innotech Solar verfolge dabei die Strategie einer Effizienzerhöhung der solaren Wertschöpfungskette: In mehrstufigen Prüf- und Optimierungsverfahren gibt das norwegische Unternehmen ursprünglich aussortierten Zellen ihre Leistungsfähigkeit zurück. In Glava soll eine neue Modulreihe gefertigt werden, die das bestehende Produktportfolio ergänzt. Diese Module werden sich durch günstige Preise sowie eine hohe Qualität und Leistung auszeichnen. Innotech Solar wird die neuen Module im Sommer auf den Markt bringen.

Quelle: Innotech Solar GmbH,
Zusammenfassung: PHOTON

Innotech SOLAR

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auch im PHOTON-Archiv unter folgendem Link:

http://www.photon.de/newsletter/document/37817.pdf



01.01.2011, ÖkoFEN: "Pelletsheizungshersteller mit neuem und einzigartigem Wärmesystem für den Neubau: PELLEMATIC SMART "

ÖkoFEN präsentiert weltweit neues Heizsystem für Niedrigstenergie- und Passivhäuser

Die Firma ÖkoFEN mit Sitz in Niederkappel/OÖ. hat in der Entwicklung von Pelletsheizungen eine Vorreiterrolle übernommen. Jetzt präsentiert das Unternehmen eine Weltneuheit: Die neue PELLEMATIC SMART ist ein einzigartiges Heizsystem, das Pellets- und Solarwärme sowie die Heizungshydraulik auf geringstem Raum kombiniert. Das neue Produkt ist speziell für den Neubau von Niedrigstenergie- und Passivhäusern geeignet. Aufgrund der Nutzung der innovativen Pelletsbrennwerttechnik werden höchste Wirkungsgrade und geringste Emissionen erreicht. Dieses Heizsystem stellt weltweit eine neue Generation der Wärmeversorgung für Neubauten mit geringem Heizleistungsbedarf dar. „Mit der Innovation PELLEMATIC SMART setzen wir einen Meilenstein in der Pelletsheiztechnik. Die platzsparende Bauweise sowie die Kombination von Pelletsheizung, Pufferspeicher und Hydraulikeinheit in einem Gerät wird dieses Produkt zu einem Renner im Neubausektor machen“, so ÖkoFEN GF Ing. Herbert Ortner.

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Quelle: http://www.pelletsheizung.at